Mitarbeiter dieser Unternehmen besuchten unsere Seminare:

AOL, EON, Vodafone, 7P-Solutions&Consulting AG, 8.2 Consulting AG, a2s Consulting, Acer Computer, Adecco, Advaoptical, Algenol, Allergan, Allianz Ortung, Anyproject, AOL, Apari Consulting GmbH, Apploft, Arag, Arcadis Consult, Arcor, Assystem GmbH, Attocube, Audi, Automotive Training GmbH, Autovision GmbH, Axel Springer, b2xcare, BaFin, Basell, Bayern LB, Bestprozess, Bits GmbH, BKKS, Blohm & Voss Noval, BP, BPGR, Brand4friends, Brocade, Busscon, BVA Bund, BVA.Bund, BWI Informationstechnik GmbH, Cancom NSG GmbH, Caterpillar Motoren GmbH & CoKg, Ciber AG, Citrix, Cognizant Solution GmbH, Cogxus, Conet Solutions GmbH, Consol, Cooperstandard, Cosmo Consult GmbH, Crescon, Daimler TSS GmbH, Datenlotsen, DB Internationel, Dekra, Dena, Deutsche Börse, Deutschepost AG, DEV net Holdag GmbH, Devent, Dito, DNVGL, DNVGL Solar, Domus Aurea Consulting, Draftfcb Deutschland, Dt. Lufthansa AG, Easy, EKK GmbH, EMCS, EON, EON, EON Climate & Renewables, EON Climate Reversables CE GmbH, EON Energie, EON Kernkraft GmbH, Ergo, Esprit, Esprit Consulting, Esprit Consulting AG, Fernfachhochschule Schweiz, Financial.com, Finanzministerium Bonn, Fineas GmbH, Flabeg, Flottweg, Fraunhofer Institut, Fraunhoferventure, Freihofer, Gazprom Germania, Gdfsuez-Energie, Gesundheitsforen Leipzig, Gibcon, Gravis, Gravis, GTP Ottogroup, Gymnasium Michelsstadt, Hamburg Süd, Hanseatik Bank, Hapag Lloyd AG, Henryschein, HM Werke, Hochtief FM GmbH, Holometrik Technologies, HSH Nordbank, IBO, Implico, Impresure GmbH & Co.KG, Inconsult, INP Greifswald, Inplenium, Invatis GmbH, IST JNJ, ISV Berlin, ISV GmbH, IT - Dienstleistung Goga, ITDZ Berlin, IVA, Ivvatis, j&w Reinigungssysteme für Trockenkühlanlagen GmbH, J. S-H Consulting, Jaemacon, Fachhochschule Schweiz, Kraftfahrzeugbundesamt, Verteidigungsministerium, Bafin, Vestas, Repower, Finanzministerium....

                          

     

      

Seminartermine

Alle Termine sind garantiert!

Inhouse Seminare ab 5600€ zzgl. Mwst.

 

Leistungen PK1:

PmBok und 60MB Unterlagen

Catering und Mittagessen

Mit MS-Project 1790€

5 Tage / 50 Ustd.

Ohne MS-Project 1450€

5 Tage / 40 Ustd.

jeweils zzgl. 19% Mwst.

 

 

Leistungen PK2:

Mit Bestehens-Garantie

PmBok und 60MB Unterlagen

Catering und Mittagessen

12 Wochen Trainersupport mit 200 Fragen Testpüfung.

Treffen im Virtual Classroom

oder Skype Conferencing.

Mit MS-Project 1990€

5 Tage / 50 Ustd.

Ohne MS-Project 1650€

5 Tage / 40 Ustd.

jeweils zzgl. 19% Mwst.

 

PK1 + PK2 ab 2017

 

 

Termine und Orte

 

Berlin oder Potsdam:

13. - 17.03.2017; 

Findet in den Räumen der

SONOXO GmbH statt.

Buchen

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Köln:

10. - 14.04.2017 

Buchen

 

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Berlin - Potsdam:

15. - 19.05.2017 

Buchen

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Salzburg:

01. - 05.06.2017 

Buchen

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München:

12- 16.06.2017 

Buchen

 

Eingangsvoraussetzungen

 

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Aus Eustress&Co wird SONOXO Akademie GmbH

Seit geraumer Zeit arbeiten Eustress&Co und SONOXO intensiv zusammen. Eustress&Co Projektmanagement wird voraussichtlich ab dem 1.02.2017 SONOXO Akademie GmbH. Unter dem Motto "Praxis küsst Training", soll der Bezug zur Praxis noch stärker in den Mittelpunkt gestellt werden. Die SONOXO GmbH ist seit 10 Jahren mit einem Pool von Projektleitern als externer Dienstleister in diversen Unternehmen etabliert. Eustress&Co bereitet seit 9 Jahren um die 650 Projektleiter auf die PMP Zertifizierung vor und trainiert seit 20 Jahren MS-Project und MS-Project Server.

Die wichtigsten Inhalte werden die PMP/CAPM Zertifizierungen, MS-Project und MSP-Server/Project online, Leadership, Business Intelligence (BI) sowie Big Data sein. Themen, mit hohen Alleinstellungsmerkmal, wie z.B. "PMP Zertifizierung mit MS-Project Unterstützung" oder "Projektcontrolling auf Basis BI" werden das Portfolio der SONOXO Akademie prägen. 

 

 

PMP Zertifizierungsvorbereitung                 

Im Folgendem lesen Sie die Inhalte mit den jeweiligen Schwerpunkten im Seminar. BestehensgarantieDie Inhalte orientieren sich an der Examination Outline 2015.Termine und Buchungsangaben finden Sie auf der rechte Seite.
 

Mit dem Lesen der folgenden (sehr komplexen) Inhaltsangabe, bekommen Sie schon jetzt einen relativ tiefen Einblick in die Materie des "Project Management Body of Knowledge". 
Da Sie die PMP Prüfung machen wollen, sollten Sie von jetzt an mit dem Lernprozess beginnen!
Hinweis auf DurchführungLeider ist es so, dass viele Teilnehmer den Start der Lernkurve erst auf den Seminarbeginn fokussieren. 

Von daher sollten Sie diese Inhaltsangabe genau durchlesen, unbekanntes "wording" eventuell googeln und sich die ein oder anderen Inhalte, wie z.B. die Prozesse, schon einprägen. In unseren Seminaren stellen wir immer wieder fest, dass gerade das "wording" und das Prozesswissen eine erhebliche Hürde darstellen. Wenn Sie dann noch den PmBok Guide auf S. 423 geöffnet haben, wird vieles in der Inhaltsangabe noch verständlicher.

Wenn Sie sich diese Inhaltsangabe intensiv durchlesen und etwas einprägen, werden Sie die ersten 1,5 Tage im Seminar wunderbar überstehen! Die ersten 1,5 Tage bilden eine wichtige Grundlage für die weitern 3,5 Tage!


Der PmBok Guide lässt sich in drei Bereiche gliedern: 
Kapitel 1 + 2 :                  Projektmanagement-Rahmen (Grundlagen)
Kapitel 3 + Anhang 1 :    Prozesswissen 
Kapiteln 4 - 13:               Wissensgebiete

1. Tag 

Kapitel 1: Einleitung

Dieses Kapitel besteht maßgeblich aus Grundlagen, die man sich relativ leicht anlesen kann. Von daher wir der größte Teil des Kapitels im Überflug besprochen.

Schwerpunkte:
- Portfoliomanagement, Programmmanagement, Projektmanagement
- Abgrenzung: Betriebsmanagement (Operation) - Projektmanagement
- Organisatorisches Projektmanagement (OPM)
- Unternehmens - Governance
- Strategie des Unternehmens das Projekte durchführt
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Kapitel 2: Organisationsbedingte Einflüsse und Projektlebenszyklus
Darstellung im Überflug

Schwerpunkte:
- Organisationsstrukturen zur Durchführung von Projekten
- Prozessvermögen der Organisation
- Faktoren der Unternehmensumwelt
- Inputs, Tools & Techniques, Outputs (ITTOs)
- Stakeholder - Governance
- Project - Governance
- Abgrenzung der  Lebenszyklen (Produkt-, Projekt- Projektmanagement Lebensz.)
- Use Case + User Story getriebene Lebenszyklen
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Kapitel 3: Projektmanagementprozesse
- 5 Prozessgruppen und 47 Projektmanagementprozesse

Die Prozessgruppen lauten:
1. Initiierungsprozessgruppe
2. Planungsprozessgruppe
3. Ausführungsprozessgruppe
4. Überwachungs- und Steuerungsprozessgruppe
5. Abschlussprozessgruppe

Nicht zu verwechseln mit den Phasen eines Projekts. In Summe bilden diese 5 Prozessgruppenden den "Projektmanagement PMP Zert mit zwei AlternativenLebenszyklus". Die Summe aller Phasen dagegen, bilden den"Projekt Lebenszyklus". Der Projektmanagement Lebenszyklus findet in jeder Phase immer wieder, also iterativ statt.
Ist ja auch logisch - oder? Planung z.B. hört ja mit der Planungsphase nicht auf. 
Allein durch genehmigte Änderungsanträge kommt es immer wieder zu Planungsbedarf. Ganz abgesehen von einer fortschreitenden Ausarbeitung bezogen auf die nachfolgenden Phasen (Rolling Wave Planning), kommen Iterationen der Planungsprozessgruppe immer wieder in allen Phasen zum Tragen. Analog dazu verhält es sich auch mit den anderen Prozessgruppen. In jeder Phase muss ausgeführt werden, überwacht werden, gesteuert werden, Phasen müssen initiiert und  abgeschlossen werden.

Insgesamt werden hier 47 Prozesse innerhalb der 5 Prozessgruppen Cluster-förmig dargestellt. So gehört z.B. die Entwicklung eines Projektauftrags in die Initiierungsprozessgruppe. Die"Schätzung der Kosten" dagegen in die Planungsprozessgruppe. 
Sie merken sicherlich schon: Projektmanagement bekommt Struktur, in der sich alle Team Mitglieder - bei entsprechendem Rollout - sicher bewegen können. Das ist eine der wichtigsten Intentionen des PM-Bok Guides - Standardisierung und Struktur!

In diesem Kapitel 3 werden die Prozesse  aus Sicht der Prozessgruppen (später ab Kapitel 4, aus Sicht der Wissensgebiete (Iteration)) besprochen. Damit der Stoff lebendiger gestaltet werden kann, werden einige Prozesse schon vor dem Hintergrund der Wissensgebiete beleuchtet.

So werden z.B. anhand der Prozesse "Kosten, Termine und Inhalt&Umfang steuern", moderne "antizipierende" Controlling Methoden aufgezeigt. Diese Methoden werden am Dienstag im MS-Project Modul ab 17:00 mit MS-Project dargestellt. 

Übrigens: Eine Hauptzielrichtung von PMI ist es, den größten Anteil von Projektmanagement - Tätigkeiten antizipierend durchzuführen! Diese Maxime werden Sie in vielen Fragestellungen der Prüfung wieder finden.
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Gemeinsamer Abschlusstest zu den besprochenen Themen
Die realistischen Testfragen werden über den Beamer projiziert. Die Gruppe kann die möglichen Antworten diskutieren und anschließend über die richtige Antwort abstimmen.
Der Trainer gibt Hinweise zur Strategie.
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MS-Project Modul (60 Minuten, freiwillig)
- Allgemeiner Überblick
- Die 3 Datenbanken von MS-Project
- Wirkungsvolle Werkzeuge um Informationen sinnvoll zu reduzieren

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2. Tag

Noch Kapitel 3: Projektmanagementprozesse
Siehe Vortag. Verbleibende Prozesse des Vortags

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Kapitel 4: Integrationsmanagement in Projekten (1. Wissensgebiet)

Das Integrationsmanagement besteht aus den Prozessen:
4.1 Projektauftrag entwickeln
4.2 Projektmanagementplan entwickeln
4.3 Projektausführung lenken und managen
4.4 Projektarbeit überwachen und steuern
4.5 Integrierte Änderungssteuerung durchführen
4.6 Projekt oder Phase abschließen

Allgemeiner Exkurs: Ab diesem Kapitel beginnen die Wissensgebiete. Im Kapitel 3 werden die Prozesse aus Sicht der Prozessgruppen beschrieben. In der Planungsprozessgruppe z.B. befinden sich alle Planungsprozesse aller Wissensgebiete.
Im Wissensgebiet "Terminmanagement" beispielsweise, befinden sich 6 Planungsprozesseund nur ein Steuerungsprozess aus der "Überwachen & Steuerungsprozessgruppe". Hier in diesem Kapitel Integrationsmanagement, gibt es nur einen Planungsprozess und 5 Prozesse aus den anderen Prozessgruppen.
In Summe sind alle Prozesse in den Wissensgebieten und Prozessgruppen identisch. Nur die Konstellationen (Zusammensetzung) in den jeweiligen Kategorien unterscheiden sich. 

Die Prozesse werden also ab diesem Kapitel "Integrationsmanagement" vor dem Hintergrund Ihrer Wissensgebiete besprochen. Und hier liegt der Fokus auf Eingangswerte, Werkzeuge & Methoden und Ausgangswerte. Die Werkzeuge & Methoden sind in diesem Kapitel aber noch sehr überschaubar. 
Die 6 Prozesse des Integrationsmanagements als Teil der 47 Prozesse bilden besondere Prozesse. Wie der Name es vermuten lässt, sie "integrieren" die anderen Prozesse. Der Integrationsprozess "Projektmanagementplan  entwickeln" integriert z.B. alle Planungsprozesse. Jeder Prozess verfügt über Schnittstellen, die mit anderen Prozessen interagieren. Diese Interaktion zu erkennen und zu managen, ist Aufgabe des Intergrationsmanagements. 

Als ein Schwerpunkt wird im Seminar das Konfigurationsmanagement besprochen. Konfigurationsmanagement als Teil der "Integrierten Änderungssteuerung" (nach PMI), nimmt in komplexen Projekten immer mehr Gewicht ein und dient der genauen Dokumentation, angefangen bei der Ausgangskonfiguration, sowie aller Änderungen und ihrer Interdependenzen, bis hin zum Nachforderungsmanagement (Claim-Management) aus dem Kapitel"Beschaffungsmanagement".
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Kapitel 5: Inhalts- und Umfangsmanagement (2. Wissensgebiet)

Das Inhalts- und Umfangsmanagement besteht aus 6 Prozessen:
5.1 Inhalts- und Umfangsmanagement planen (Plan the Plan)
5.2 Anforderungen sammeln
5.2 Inhalt und Umfang definieren
5.3 Projektstrukturplan erstellen
5.4 Inhalt und Umfang validieren
5.5 Inhalt und Umfang steuern

Schwerpunkte bilden hier die "Anforderungen sammeln" und "Projektstrukturplan erstellen" Prozesse. Im Gegensatz zu den anderen Prozessen dieses Wissensgebiets, involviert der "Anforderungen sammeln" Prozess sehr viele "Werkzeuge und Methoden", die wir näher beleuchten. Aus deutscher Sicht wird das Ergebnis als "Lastenheft" (amerikanisch: Statement of work; SOW) zu bezeichnen. 
Des weiteren soll an einem Projektbeispiel aus dem "Robotik Umfeld", dieser Prozess genauer beleuchtet werden.

Den Prozess "Inhalt und Umfang definieren" können Sie gleich assoziieren mit einemPflichtenheft oder einer Spezifikation (amerikanisch: Statement of scope; SOS). Dieses Dokument bildet einen Ausgangswert des Prozesses, wobei das SOW einen Eingangswertbildete.

Beim "Projektstrukturplan erstellen" Prozess geht es dagegen um den grafischen Aufbau des Inhalts eines Projekts auf Basis des Statement of scope. Trainer und Gruppe erarbeiten gemeinsam ein Beispiel. 
Der Projektstrukturplan (PSP) dient nicht nur als Grundlage für den späteren Inhalt auf der Zeitachse (Kapitel 6 Terminmanagement), sondern legt auch Grundlagen für das "Earned Value Management" aus dem "Kosten steuern" Prozess (Kapitel7 Kostenmanagement) und die Key Performance Parameters im "Risiken steuern" Prozess (Kapitel 11 Risikomanagement).
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Gemeinsamer Abschlusstest zu den besprochenen Themen
Die realistischen Testfragen werden über den Beamer projiziert. Die Gruppe kann die möglichen Antworten diskutieren und anschließend über die richtige Antwort abstimmen.
Der Trainer gibt Hinweise zur Strategie.
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MS-Project Modul (60 Minuten, freiwillig)
- Project Controlling mit MS-Project. Darstellung der Methoden 
  des Vortags.

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3.Tag 

Kapitel 6: Terminmanagement in Projekten (3. Wissensgebiet)

Das Terminmanagement besteht aus 7 Prozessen:
6.1 Terminmanagement planen (Plan the Plan)
6.2 Vorgänge definieren
6.3 Vorgangsfolge festlegen
6.4 Ressourcen für Vorgänge schätzen
6.5 Vorgangsdauern schätzen
6.6 Terminplan entwickeln
6.7 Terminplan steuern

Das Kapitel "Terminmanagement" kann man wohl als das komplexeste Kapitel bezeichnen. Es verfügt über etwa 25 unterschiedliche Werkzeuge und Methoden. In der Kürze der Zeit, werden alle Werkzeuge besprochen. Über die Übungen in der Nachbereitung nach dem Seminar, werden die Vertiefungen erzeugt.
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Kapitel 7: Kostenmanagement in Projekten (4. Wissensgebiet)

Das Kostenmanagement besteht aus 4 Prozessen:
7.1 Kostenmanagement planen  (Plan the Plan)
7.2 Kosten schätzen
7.3 Budget festlegen
7.4 Kosten steuern

Zwei Schwerpunkte: Earned Value Management (EVM) und Business Case(Investitionsrechnung). 
"Kosten schätzen" enthält auch sehr wichtige Werkzeuge. Diese sind aber quasi identisch mit den Werkzeugen aus dem Prozess "Vorgangsdauern schätzen" aus dem Kapitel"Terminmanagement". Dieser Prozess wird am 2. Tag intensiv besprochen.

EVM wurde durch das "Department of Defence USA (DoD)" entwickelt. Unter dem Motto:"Sage mir wie Dein Projekt beginnt, dann sage ich Dir wie es endet". 
Das DoD ist mit dieser Methode sehr erfolgreich. Unternehmen, die vom DoD Aufträge erhalten möchten, müssen "EVM - fähig" sein! Das DoD hält entsprechend einen Anforderungskatalogvor, den das durchführende Unternehmen erfüllen muss.
Mehr über EVM: http://www.online-artikel.de/article/earned-value-management-evm-teil-1-119477-1.html

Eustress&Co bietet aber auch reine EVM Seminare an.

Im EVM ist es Ziel, zu wissen, was stellt der EV (Earned Value = Fertigstellungswert) überhaupt dar, und wie kann man einen EV ermittelt? Es existieren mehrere Methoden der EV - Ermittlung. Gerade in komplexen-, IT- und Forschungsprojekten, stellt die Ermittlung des EV häufig ein Problem dar. Sie werden eine sehr wirkungsvolle Methode kennenlernen, in dieser Art von Projekten den EV zu ermitteln

Im zweiten Schritt geht es darum, die einzelnen Kennzahlen kennenzulernen, die entweder sehr präzise den Status Quo zum heutigen Datum ermitteln können, oder aber eine Prognose zum Ende des Projekts zu erarbeiten. Da Punktlandungen kaum möglich sind, auch nicht mit EVM, ermittelt man eine eng gefasste "Range" - ein sogenanntes "Statistisches EAC Fenster".

Bezogen auf das Thema "Business Case" werden Sie die Inhalte eines BCs kennenlernen. Darüber hinaus die betriebswirtschaftlichen Parameter im Rahmen vonInvestitionsrechnungen. Sie erhalten zu dem Thema in der Nachbereitung (siehe oben rechts) ausreichende Übungen. Der Business Case wird häufig mit "Geschäftsfall" übersetzt, was nicht ganz korrekt ist. Der Begriff "Investitionsfolgenabschätzung" passt besser.
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Gemeinsamer Abschlusstest zu den besprochenen Themen.
Die realistischen Testfragen werden über den Beamer projiziert. Die Gruppe kann die möglichen Antworten diskutieren und anschließend über die richtige Antwort abstimmen.
Der Trainer gibt Hinweise zur Strategie.
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MS-Project Modul (60 Minuten, freiwillig)
- Darstellung der EVM Methoden mit MS-Project

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4.Tag 

Kapitel 8: Qualitätsmanagement in Projekten (5. Wissensgebiet)

Das Qualitätsmanagement besteht aus 3 Prozessen:
8.1 Qualitätsmanagement planen (Plan the Plan)
8.2 Qualitätssicherung durchführen
8.3 Qualität lenken

Hier ist es Ziel, die moderne Qualitätsphilosophie zu verstehen:
 
"Qualität wird nicht hineingeprüft, sondern hineingeplant"! 

Des weiteren gilt es sich mit den "Seven Tools of Quality Management" zu beschäftigen.

Warum Sie als Projektmanager diese Tools beherrschen sollten? Nun - nicht nur das Produkt, auch Ihre Projektmanagement muss einem Qualitätsmanagement - und damit einem stetigen Anstieg des Reifegrads unterliegen. Und das fängt bei den Prozessen des Projektmanagements an!

Ganz besonders wichtig ist es zu verstehen, wie die Prozesse "Qualitätssicherung durchführen" und "Qualität lenken" miteinander agieren. Häufig anders, als es die meisten Projektleiter aus ihrer Praxis gewöhnt sind.
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Kapitel 9:   Personalmanagement in Projekten (6. Wissensgebiet) und 
Kapitel 10: Kommunikationsmanagement in Projekten (7.Wissensgebiet)


Das Personalmanagement besteht aus 4 Prozessen:
9.1 Personalmanagement Planen (Plan the Plan)
9.2 Projektteam zusammenstellen
9.3 Projektteam entwickeln
9.4 Projektteam managen

Das Kommunikationsmanagement besteht   aus 3 Prozessen:
10.1 Kommunikationsmanagement planen (Plan the Plan)
10.2 Kommunikation managen
10.3 Kommunikation steuern

Das Kapitel 9 beleuchtet 2 Dimensionen: Den "administrativen Teil" wie beispielsweise Organigramme, Stellenbeschreibungen, Organisationstheorie, und den "Softskill Bereich" wie soziale Kompetenz, Motivation, Führung. 

Die Softskills korrespondieren sehr stark mit den Softskills aus dem Kapitel 9"Kommunikationsmanagement". Auch hier wird ein administrativer Bereich beschrieben, wie zum Beispiel das Berichtswesen.

Von daher werden die administrativen Bereiche der beiden Kapitel nur im Überflug behandelt und verstärkt in der Nachbereitung. Die Softskills dagegen werden in einem Modul zusammengefasst. PMI legt in den Prüfungen gesteigerten Wert auf auf Kenntnisse im Softskill Bereich. Dieses Modul enthält die Themen:

- Motivation in der Praxis.
- Leadership - mehr als Führung?
- Konfliktmanagement als Chefsache.
- Teamentwicklung - vom Einzelkämpfer zum Teamplayer.
- Kommunikation im Projektteam.  

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Gemeinsamer Abschlusstest zu den besprochenen Themen
Die realistischen Testfragen werden über den Beamer projiziert. Die Gruppe kann die möglichen Antworten diskutieren und anschließend über die richtige Antwort abstimmen.
Der Trainer gibt Hinweise zur Strategie.
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MS-Project Modul (60 Minuten, freiwillig)
- Durchführung einer Übung mit MS-Project

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5.Tag

Kapitel 11: Risikomanagement in Projekten (8. Wissensgebiet)

Das Risikomanagement besteht aus 6 Prozessen:
11.1 Risikomanagement planen (Plan the Plan)
11.2 Risiken identifizieren
11.3 Qualitative Risikoanalyse durchführen
11.4 Quantitative Risikoanalyse durchführen
11.5 Risikobewältigungsmaßnahmen durchführen
11.6 Risiken steuern

Der 1., 3. und 6. Prozess wird im Überflug behandelt. Wobei im 6. Prozess ein sehr wichtiges Werkzeug im Kontext des EVM (Kostenmanagement, "Kosten steuern Prozess") tiefer betrachtet wird: 

"Messung der technischen Leistung (Technical Performance Measurement; TPM)" 

Wenn es beim EVM um die Integration von Aufwand, Inhalt und Umfang und Kosten ging, geht es hier um die Ermittlung der technischen Reife eines Liefergegenstands. Auch dieser Parameter sollte beim EVM berücksichtigt werden. Sogenannte "Key Performance Parameter KPP"dienen als Messinstrument für die techn. Reife des Liefergenstands. Diese KPPs müssen schon im Rahmen des Projektstrukturplans (Kapitel 5 "Projektstrukturplan erstellen") entwickelt werden.

Hier wird auch deutlich, dass EVM einen signifikanten Beitrag im Risikomanagement leisten kann.

Bezogen auf den 2. Prozess "Risiken identifizieren" werden einige Werkzeuge tiefer beleuchtet, die helfen sollen, diese in der Praxis eher "leidliche Tätigkeit" interessanter zu gestalten. Letztlich ist dieser Prozess der Prozess, auf den alle folgenden Prozess aufbauen.

Im 4. Prozess "Quantitative Risikoanalyse durchführen" werden Sie nicht umhin kommen, sich etwas mit Statistik zu befassen. Normalverteilung, Betaverteilung, Dreiecksverteilung, diskrete und stetige Verteilungen, sind nur einige Elemente mit denen wir uns hier befassen werden.

Im 5.Prozess "Risikobewältigungsmaßnahmen durchführen" geht es um 4 Strategien um Auswirkungen auf die Projektziele durch "Bedrohungen" zu managen sowie 4 Strategien um Auswirkungen auf die Projektziele durch "Chancen" zu managen oder zu verstärken.

Das Thema "Risikomanagement" interagiert mit allen anderen Wissensgebieten. 

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Kapitel 12: Beschaffungsmanagement in Projekten (9. Wissensgebiet)

Das Beschaffungsmanagement enthält 4 Prozesse:
12.1 Beschaffungsmanagement planen (Plan the Plan)
12.2 Beschaffungen durchführen
12.3 Beschaffungen steuern
12.4 Beschaffungen abschließen

Die Prozesse sind insgesamt gut beschrieben und die Inhalte lassen sich relativ leicht lesen. 

Einleitend werden Sie einiges zum amerikanischen "Commom Law" im Vergleich zum europäischen "Civil Law" hören. Falls Sie sich da schon etwas einlesen wollen: 
http://www.online-artikel.de/article/us-amerikanisches-rechtssystem-versus-mitteleuropaeisches-rechtssystem-21265-1.html

Ein Schwerpunkt wird das Vertragsmanagement sein. Gemäß DIN 69901
"ist das Vertragsmanagement ein Aufgabengebiet innerhalb des Projektmanagements, zur Steuerung der Gestaltung, des Abschlusses, der Fortschreibung und Abwicklung von Verträgen, zur Erreichung der Projektziele".

Die Hauptaufgaben, die sich für einen Projektleiter daraus ergeben, sind 
+ Vertragsanalyse
+ vertragliche Tätigkeitsverfolgung
+ Nachforderungsmanagement (Claim Management)


Im Rahmen des Prozess "Beschaffungsmanagement planen" werden die amerikanischen Vertragsformen tiefer beleuchtet. Des weiteren werden einige Berechnungen durchgeführt, wie z.B. den "Point of total Assumptions".

In den weiteren Prozessen gibt es einige Werkzeuge, die wir näher beleuchten, wie z.B. "Make or buy Analyse" und "Bieterkonferenzen". Auch werden wir genau eruieren, aus welchen Elementen der Prozesse sich die Nachforderungen (Claims) ableiten und realisieren lassen. 

In den Prüfungen werden häufig Fragestellungen aus den Kapiteln Beschaffungsmanagement und Risikomanagement kombiniert generiert. In diesem Kontext werden einige Fragen analysiert.
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Gemeinsamer Abschlusstest zu den besprochenen Themen
Die realistischen Testfragen werden über den Beamer projiziert. Die Gruppe kann die möglichen Antworten diskutieren und anschließend über die richtige Antwort abstimmen.
Der Trainer gibt Hinweise zur Strategie.
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Kapitel 13: Stakeholdermanagement in Projekten (10. Wissensgebiet)

Das Kapitel Stakeholdermanagement beinhaltet 4 Prozesse:
13.1 Stakeholder identifizieren
13.2 Stakeholdermanagement planen
13.3 Engagement der Stakeholder managen
13.4 Engagement der Stakeholder steuern


Das Thema "Stakeholdermanagement" ist nicht wirklich neu. Bisher (PmBok4th) wurde die Thematik in dem Kapitel "Kommunikationsmanagement" abgehandelt. Durch das Zuweisen einen eigenen Kapitels wurde das "Stakeholdermanagement" entsprechend aufgewertet.
 

 

PMI fasst die Definition eines Stakeholders sehr weit: 

"Ein Stakeholder ist eine Person oder Institution, die ein Interesse an dem Projekt hat".  

   
Es dürfte klar sein, dass im ersten Schritt die Art des Interesses von Interesse ist! Handelt es sich um ein subjektives oder objektives Interesse? Wird dieses Interesse begleitet von Macht oderEinfluss? Ist dieses Interesse destruktiver oder konstruktiver Natur?

Sehr merken schon: Eine Identifikation der Stakeholder bedeutet auch, deren Interesse undPositionierung zu analysieren. Das dieser Prozess nicht nur vor dem Projekt, sondern auch immer wieder iterativ wiederholt werden sollte, dürfte auf der Hand liegen. Dafür gibt es dann die "Initiierungsprozessgruppe", die an jedem Phasenanfang wiederholt werden sollte.

Im Laufe des Seminars werden wir häufiger auf das Stakeholdermanagement eingehen, so dass wir am Freitag die Prozesse nur im Überflug behandeln werden.

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Seminarbeurteilung, Hinweise zum Support (Lernbegleitung) nach dem Seminar und Verabschiedung

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12 Wochen Nachbereitung mit abschließender Testprüfung